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Zeit, Übergänge und Zukunft in einer kommunalen Logik

TIME bündelt die Themen, die in Kommunen oft getrennt behandelt werden, obwohl sie zusammengehören: Arbeitszeit, Übergänge, Freistellung und Altersversorgung.

Zeitfragen und Vorsorge laufen oft getrennt,
obwohl sie im Leben zusammenwirken

Elternzeit wird einzeln gelöst.
Pflegezeit operativ organisiert.
Altersteilzeit als Sonderfall behandelt.
Die betriebliche Altersversorgung verwaltet.

So entsteht kein System für Lebensphasen, sondern Einzelfallmanagement.

Weil Zukunft nicht erst am Ende
eines Arbeitslebens beginnt

Beschäftigte erleben Zeit nicht nur in Stundenmodellen.
Sie erleben Zeit in Lebensphasen.
Genau deshalb reicht es nicht, Altersversorgung,
Freistellung und Übergänge voneinander getrennt zu behandeln.

TIME schafft hier eine gemeinsame Ordnung.

Was mit TIME besser wird

Übergänge werden nachvollziehbarer und geordneter.

Beschäftigte verstehen besser, was in welcher Phase möglich ist.

Zeit und Zukunft werden nicht nur verwaltet, sondern bewusst eingeordnet.

Die Kommune wirkt planbarer und tragfähiger.


Was TIME umfasst

Gleitzeit, Jahresarbeitszeit, Langzeitkonten und Lebensarbeitszeitmodelle

Elternzeit, Pflegezeit, Sabbaticals, Übergangsphasen und Rückkehrmodelle

geplante Reduktion, gleitender Ausstieg, Altersübergänge und Entlastungsmodelle

Zusatzrente, Entgeltumwandlung, digitale Information und systematische Einordnung

TIME im komm.uno Portal

Im komm.uno Portal kann TIME als digitaler Informations- und Zugangsraum abgebildet werden.

Das betrifft zum Beispiel:

  • Orientierung zu Zeitmodellen 
  • Einordnung von Freistellungen und Übergängen 
  • strukturierte Informationen zur Altersversorgung 
  • nachvollziehbare Vorbereitung von Entscheidungen 

TIME bleibt damit ein geordneter Zukunftsbereich der Kommune
und wird nicht auf einzelne Verwaltungsbausteine verkürzt.

Zeit wirkt am stärksten,
wenn sie mit dem Leben zusammen gedacht wird

TIME entfaltet die größte Wirkung im Zusammenspiel mit den anderen Bereichen:

mit VITA, wenn Gesundheit und Vorsorge in Lebensphasen unterschiedlich wichtig werden
mit CARE,  wenn Familie, Pflege und Belastung Übergänge mitbestimmen
mit PLUS,  wenn alltagsnahe Entlastung Zeitdruck konkret verringert
mit SYSTEM, damit Übergänge, Zuständigkeiten und Kommunikation klar bleiben
mit PORTAL,  damit Zeitmodelle, Altersversorgung und Zugänge digital verständlich werden

So werden Arbeitszeit, Übergänge und Zukunft nicht zum Einzelfall,
sondern zu einem geordneten Teil kommunaler Versorgung.

Zeit lässt sich nicht gut führen,
wenn Übergänge ungeordnet bleiben

Die entscheidende Frage lautet nicht nur,
ob Ihre Kommune Arbeitszeitmodelle oder Altersversorgung anbietet.

Die entscheidende Frage lautet:
Sind Übergänge, Lebensphasen und Zukunft als zusammenhängender Bereich gedacht?

Genau dort beginnt TIME.


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